Joseph Ratzinger ist Papst und kein Dorfparrer.
Ich bin mir sicher, dass Papst Benedikt XVI: sehr genau weiss,
was er tut, schliesslich hatte er persönlichen engeren Kontakt
zur Priesterbruderschaft St. Pius X., immer wieder
(siehe weiter unten im Artikel).
Es wird ihm also auch ein persönliches Anliegen gewesen sein,
die "verlorenen Schäfchen" wieder zur "Mutterkirche" zurückzuführen.
Und pro-muslimisch scheint Papst Benedikt XVI. ganz sicher
nicht eingestellt zu sein, nicht umsonst liest er in der Öffentlichkeit 2006 ein paar antimuslimische Zitate aus Versehen vor.
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat,
und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies,
dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte,
durch das Schwert zu verbreiten."
-von Manuel II. bis 1425 byzantinischer Kaiser-
Dieser Ausschnitt ist heute besser bekannt
als "Papstzitat von Regensburg".
Als im Jahr 2005 der Hurrikan „Katrina“ New Orleans verwüstete, soll Gerhard Maria Wagner *1954, Pfarrer von Windischgarsten, in seinem Pfarrblatt geschrieben haben:
„Es ist wohl kein Zufall, dass in New Orleans alle fünf Abtreibungskliniken sowie Nachtklubs zerstört wurden.“
Die Tsunami-Katastrophe im Jahr 2004 soll er so kommentiert haben, .. " die Flutwelle sei nicht zufällig zu Weihnachten aufgetreten, gerade dann wenn Leute aus dem reichen Westen ins arme Thailand flüchten."Am 31.1.09 berief Papst Benedikt XVI. Gerhard Maria Wagner
zum Weihbischof im österreichischen Linz.
Wie ist das zu verstehen, dass alle versuchen,
dem Papst bei jeder diskriminierenden Äusserung gegenüber Andersdenkenden oder Ehrerbietungen gegenüber Rassisten
jedes Mal ein "Versehen" einzuräumen.
Habe noch nie gehört,
dass ein Rassist jemandem leid tut.
Geschichten aus der Kirchengschichte
Damit wir wissen,
wovon die Rede ist, hier der entscheidende Ausschnitt & Link.
DEKRET ZUR AUFHEBUNG DER EXKOMMUNIKATION
LATAE SENTENTIAE
VON VIER BISCHÖFEN DER BRUDERSCHAFT
"ST. PIUS X."Auf Grundlage der mir ausdrücklich vom Heiligen Vater Benedikt XVI. übertragenen Vollmacht hebe ich kraft dieses Dekrets für die Bischöfe Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta die Strafe der Exkommunikation latae sententiae auf, die von dieser Kongregation mit Datum vom 1. Juli 1988 erklärt worden war. Ich erkläre das damals erlassene Dekret
ab dem heutigen Datum für juristisch wirkungslos.Rom, am Sitz der Kongregation für die Bischöfe,
21. Januar 2009Kard. Giovanni Battista Re
Präfekt der Kongregation für die Bischöfe
Als Präfekt der Glaubenskongregation von 1982 - 2005 kannte der heutige Papst sehr gut den Gründer der Pius Bruderschaft Marcel Lefebvre. Der Vatikan verhandelte noch 1988 mit Lefebvre und erreichte, dass er am 5. Mai eine Abmachung unterschrieb. Das ausgearbeitete Dokument unterschrieben anschliessend Marcel Lefebvre und Kardinal Joseph Ratzinger gemeinsam und sandten es an Papst Johannes Paul II. mit der Bitte um Zustimmung.
Einen Tag später widerrief Marcel Lefebvre sein Schreiben und erklärte dass er mit oder ohne päpstliche Erlaubnis am 30. Juni einen Nachfolger zum Bischof zu weihen würde.
Einer der von Marcel Lefebvre vier geweihten Bischöfe war damals Richard Williamson, der wenige Monate später in der Öffentlichkeit den Holocoust leugnete.
Weiter geht es hier: Die Pius Brüder - Hüter des wahren Glaubens?
kuder



















3.












Ich denke das es beim Rechtsruck der Kath Kirche hauptsächlich um Macht geht. Es geht nicht um Ökumene, oder Reform, sondern um zwanghafte Stabilierung eines erodierenden Glaubens.
Genau das ist der falsche Weg.
Weil es aber der falsche Weg ist, oder der falscheste, den man sich nur vorstellen kann, hagelt es Absagen, Empörung
Unverständnis. Zugleich unterstelle ich der Kirche Arroganz und Selbstherrlichkeit, in ihrer vermeintlichen VorMachtstellung, und dieser fatale Fehler könnte
tatsächlich der Anfang vom Ende sein.